Kwela, Kwela

Theater AG

„Kwela, Kwela“: Mit Flötenklang zum rettenden Wasser

Die Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klasse zeigten bei der Aufführung des Stücks „Kwela, Kwela“ ihr ganzes schauspielerisches Talent. Mit viel Spielfreude, Ausdruckskraft und Engagement nahmen sie das Publikum mit in die afrikanische Savanne, in der seit langer Zeit kein Regen mehr gefallen ist.

Die Tiere leiden dort unter großer Hitze, Durst und rotem Staub. Um gemeinsam eine Lösung zu finden, ruft der Löwe, der König der Tiere, eine Konferenz ein. Schließlich folgen die Tiere dem Rat des Großen Orakels und beginnen, ein Wasserloch zu graben. Während alle tatkräftig mithelfen, zieht sich der Buschhase Tschipo zunächst zurück, denn er möchte lieber auf seiner Flöte spielen.

Als die Tiere endlich Wasser finden, scheint die Rettung nahe. Doch in der Nacht verschwindet das kostbare Wasser wiede, die Geister der Nacht haben es gestohlen. Nun wird ausgerechnet Tschipo zur entscheidenden Figur. Mit seinem Flötenspiel gelingt es ihm, die Geister zu besänftigen und das Wasser für die Tiere zu retten.

So erzählt „Kwela, Kwela“ auf kindgerechte und lebendige Weise von Zusammenhalt, Verantwortung und der Kraft der Musik. Die Kinder überzeugten mit ihren Rollen, ihrer Bühnenpräsenz und ihrer Freude am gemeinsamen Spiel. (Theaterstück von Andreas Schmittberger)

Musik, Schauspiel und jede Menge Herzblut
In wochenlangen Proben entwickelten die 24 Schülerinnen und Schüler der 3./4. Klasse gemeinsam ein mitreißendes Bühnenstück. Es wurde gesungen, geübt, diskutiert, gelacht – und natürlich auch gezittert. Denn für viele war es der erste große Auftritt vor Publikum.

Mit viel Liebe zum Detail gestalteten die Kinder nicht nur ihre Rollen, sondern auch ihre musikalischen Beiträge. Ob am Instrument oder Gesang.

Gelungene Premiere am 18. Juni 2026 vor großem Publikum
Zur Premiere war die Aula bis auf den letzten Platz mit Eltern, Geschwistern und Lehrkräften besetzt. 

Ein großes Lob an alle kleinen Schauspieler:innen und Musiker:innen  – und ein Dank an Frau Brütting und ihr Team, das diese besondere Aufführung möglich gemacht hat.

Fotos: Monika Hörteis